Geocaching im ArberLand

 

Unzählige Menschen, Kinder wie Erwachsene, tun es inzwischen. Sie gehen dem Freizeitvergnügen Geocaching nach. Dazu verstecken sie Dosen mit Kleinigkeiten und einem Notizbüchlein (Logbuch), setzen die Koordinaten dazu ins Internet (z.B. www.opencaching.de) und kombinieren die Schnitzeljagd vielleicht sogar mit Rätseln und Aufgaben.

Da heißt es dann zum Beispiel: Bei N 49° 06.796, E 012° 54.054 dem Weg Nr. 1 zum Gipfel folgen.

Schatzsuche und Naturerlebnis
Andere Kinder und Erwachsene gehen mit GPS-Geräten auf Schatzsuche, beschreiben ihren Besuch in Logbüchern auf den einschlägigen Websites und treffen sich sogar bei so genannten Event-Caches.

Jede Menge Spaß, Geheimnisse und Abenteuer mitten in der Natur – natürlich ist der Bayerische Wald ein besonders beliebtes Geocaching-Gebiet. Ob es eine kleine, gelbe Nesquik-Dose auf dem Wanderweg zwischen Kleinem Arber und Großem Arber zu finden gilt oder erst mehrere Fragen zu regionalen Sagen zu beantworten sind – jeden Tag sind hier Menschen mit GPS-Geräten unterwegs.

Und sie genießen die Schnitzeljagd, wie die vielen Logbucheinträge beweisen. "Wunderbare Aussicht", "Faszinierende Location", "Ein traumhafter Wanderweg": Geocaching lohnt sich im Herzen des Bayerischen Waldes, im ArberLand, immer.

Die Geburtsstunde des Geocaching

Übrigens: Begonnen hat die moderne Form der Schnitzeljagd bzw. Schatzsuche im Mai 2000, als der US-Amerikaner David Ulmer eine Dose mit Krimskram in den Wäldern bei Portland/Oregon versteckte und die Position im Internet veröffentlichte. Wenig später machten sich die ersten Menschen mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger auf die Suche: Geocaching war geboren.

Mehr Informationen, Geocaching-Karten, Datenbanken und Logbücher unter www.geoclub.de. Nach Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes finden Sie passende Geocaching - Touren der Region.